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Cash Flow

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IGC-DEFINITION (gekürzt)

Cash Flow ist ein Umsatzüberschuß über die liquiditätswirksamen Aufwendungen aus der betrieblichen Tätigkeit eines Unternehmens und damit sowohl ein Indikator für die Ertragslage eines Betriebs als auch für seine Innenfinanzierungskraft. Je nach Analyse- und Auswertungszweck werden verschiedene Cash Flow-Begriffe unterschieden. Zuerst ist festzulegen, ob die Betrachtungen mit oder ohne Berücksichtigung außerordentlicher und neutraler Geschäftsfälle vorgenommen werden sollen; hier wird nur die ordentliche Rechnung beachtet. Sodann ist zu entscheiden, von welchem Fonds man ausgehen will, da diese Entscheidung darüber bestimmt, welche Bewegungen als liquiditätswirksam zu betrachten sind. Unter einem Fonds ist der Saldo von einem oder mehreren Bilanzkonten zu verstehen, mit welchem die Liquiditätsveränderung gemessen werden soll:

Cash Flow-Stufen.jpg

aus: IGC-Controller-Wörterbuch, International Group of Controlling (Hrsg.)

Quelle

IGC-Controller-Wörterbuch, International Group of Controlling (Hrsg.), 4. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart, 2010