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	<title>ControllingWiki - Benutzerbeiträge [de-formal]</title>
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	<updated>2026-04-05T17:43:00Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Berichtsprinzip_des_Controllers&amp;diff=11692</id>
		<title>Berichtsprinzip des Controllers</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Berichtsprinzip_des_Controllers&amp;diff=11692"/>
		<updated>2017-07-07T09:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Obwohl sprachlich nicht sehr korrekt, passt es doch ziemlich gut, wenn man sagt: „Auf was hin soll ‚controlled’ werden?“ Für das Controlling-Berichtswesen braucht es Ziele, auf die hin das, was berichtet werden soll, auszulegen ist. Nötig ist ein Ist-Stand, der „auf dem Weg zu einem Ziel“ entstanden ist. Kernstück eines Controlling-Berichts ist die Aussage, inwieweit das Ziel nach jetziger Einschätzung – „latest estimate“ – für erreichbar gehalten wird, überschritten wird, unterschritten werden muss und welche Maßnahmen in der täglichen Steuerung zu ergreifen sind. '''Controllers Berichtswesen soll veranlassend wirken.''' Es soll Handlungsbedarf auslösen und nicht nur zur Vergangenheitsbewältigung beitragen. Gewiss braucht man auch die Orientierung über das, was geschehen ist. Vor die Therapie ist die Diagnose gesetzt. Aber sie ist Mittel zum Zweck. Was gebraucht wird, ist ein Rezept zur  Bewältigung dessen, was täglich passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Soll-Ist-Vergleich ist das Spalten-Trio eines Berichts von Soll/Ist-Abweichung als Vergleichsgröße. Dies macht man monatlich, Monate aufgelaufen: „year to date“. Vorteil ist die auf diese Weise erreichbare Planverfolgung, Nachteil ist die Einladung zu Fragen, die nach rückwärts gehen. Wie kommt es zu der Abweichung? Wie erklärt sich dieser Unterschied? Jedes Mal würde sich jemand, so angesprochen, in der Rolle von jemandem fühlen, der sich rechtfertigen und verteidigen soll. Dann ist Controlling als Kontrolle empfunden. Das Orientierungsmuster des „SIV“ ist auszutauschen gegen den '''„ZIV“.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Mit ZIV ist gemeint Ziel/Ist-Vorschaubericht.''' Der schaut nach&lt;br /&gt;
vorwärts, fragt nicht, wie etwas gewesen ist, sondern überlegt, wie ein Ziel, das vor einem liegt, besser erreicht werden kann. Controller also nicht wie bei einem Schiff am Heck stehend und diskutierend, wieso jetzt das Wasser so bewegt ist. Ein Controller steht am Bug des Schiffes – orientiert sich nach dem, was als Zielhafen bestimmt ist und berichtet zur Frage, mit welchen Maßnahmen am besten das Ziel trotz Turbulenzen erreicht werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ganze Controller-Handbuch widmet sich, streng genommen, dem Berichtswesen. Deshalb sei unter diesem Stichwort des Berichtswesens nur das gebracht, was ein paar typische „highlights“ sind zu Art und Stil, wie ein Controller zu berichten hätte. Soll nur ein Gesichtspunkt gesagt werden dürfen zur Frage, was denn typisch sei für einen Controllerbericht, so könnte man darauf antworten: '''„Typisch ist, dass er dann, wenn man ihn liefert als Controller, nicht  fertig ist“.''' Die Maßnahmen nämlich, die sich als Folge des Controlling-Signals als nötig herausstellen, kann nicht der Controller treffen und entscheiden, sondern die sind von den Entscheidungsträgern, den Managern, selber in Gang zu setzen. Der Controller tut es anregen, wirkt veranlassend, hat die Rolle des Katalysators, sorgt via Hausbesuchspraxis '''mit liebenswürdiger Penetranz und ungefragter Beratung''' dafür, dass etwas auf Grund dessen, was er zu berichten hat, geschieht. Es ist dieses „durch andere hindurch wirken“, was Controllers Berichtswesen erreichen soll. Darin besteht auch der Führungsbeitrag zum Unternehmen. '''Berichtswesen im Controlling-Stil ist gleichzeitig Informationskultur im Unternehmen.''' Berichten kann auch als „richten“ gehandhabt werden. Das wäre etwas anderes als das arbeitsbegleitende Orientieren. Also gehört zum Controllerbericht immer das Protokoll dessen, was auf die zu berichtenden Informationen hin geschehen soll.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Controlling als Orientierungsbild im Sinne '''des unterwegs sein zu Zielen''' kann man auch grafisch gut veranschaulichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:BerichtsprinzipdesControllersAbb1.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Controller begleitet das Management auf dem Weg zu seinem Ziel. Er sie wirkt als '''Zielfindungs- und Zielerreichungsbegleiter.'''&lt;br /&gt;
Der Manager-„Pilot“ am Cockpit seines Unternehmens-„Autos“ und Controller als ökonomischer Reisebegleiter. Dazu gehört auch, dass der Controller ins (vernetzte) Cockpit ausgewählt die Informationen aus dem Datawarehouse hereinholt, die für Steuerungsentscheidungen relevant sind. Umso mehr kann sich der Manager – dank Controller den Kopf freihabend – auf das Fahren konzentrieren. Das heißt aber auch, dass der Controller ins Management-„Automobil“ mit einsteigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellende Autoren == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albrecht Deyhle, [http://www.controllerakademie.de/ Controller Akademie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Radinger, [http://www.controllerakademie.de/ Controller Akademie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte und Philosophie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Innerbetriebliche_Leistungsverrechnung&amp;diff=11691</id>
		<title>Innerbetriebliche Leistungsverrechnung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Innerbetriebliche_Leistungsverrechnung&amp;diff=11691"/>
		<updated>2017-07-07T09:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== IGC-DEFINITION (gekürzt) ==&lt;br /&gt;
'''Innerbetriebliche Leistungen / [[:en:Internal services|Internal services]]'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerbetriebliche Leistungen erbringt eine Kostenstelle für eine andere. Kann der Leistungsaustausch gemessen werden und ist die Menge der bezogenen Leistung von der Istleistung der beziehenden Stelle abhängig, werden die innerbetrieblichen Leistungen gemäß Arbeitsrapporten verrechnet.  Kann der Leistungsaustausch nicht eindeutig gemessen werden, legt man (nur in der Vollkostenrechnung) die Kosten nach einem vorgängig festgelegten Schlüssel um (Kostenumlage) oder vereinbart einen Versorgungsvertrag (Deckungsziel). Innerbetriebliche Leistungsverrechnung wird immer mit den Plankostensätzen durchgeführt, die sich aus der Jahresplanung ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus: [http://www.igc-controlling.org/DE/_publikationen/publikationen.php IGC-Controller-Wörterbuch, International Group of Controlling (Hrsg.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe [[Transferpreise]] für die steuerrechtliche Verrechnung von Transaktionen zwischen verbundenen Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Echte) innerbetriebliche Leistungsverrechnung ==&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen stammen aus dem: [http://www.czsg.com/ Controller-Leitfaden, CZSG Controller Zentrum St. Gallen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verantwortungsgerechte betriebliche Rechnungswesen  erfordert eine deutliche &amp;lt;u&amp;gt;Unterscheidung&amp;lt;/u&amp;gt;  zwischen &amp;lt;u&amp;gt;echten&amp;lt;/u&amp;gt; und damit auch verursachungsgerecht verrechenbaren innerbetrieblichen Leistungen und Verrechnungen, welche nur via &amp;lt;u&amp;gt;Umlagen&amp;lt;/u&amp;gt; vorgenommen werden können, da der direkte Verursachungszusammenhang zwischen bezogener Leistungsmenge und Kostenentstehung nicht existent ist.&lt;br /&gt;
Diese Forderung ergibt sich aus dem Umstand, dass ein Kostenstellenleiter für diejenigen Kosten die Verantwortung übernehmen kann, deren Konsum und Höhe er selber beeinflussen kann, nicht jedoch für Umlagen, deren Höhe er nicht direkt verändern kann. (Weiterführend: [[Responsibility_accounting]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist, dass derjenige Kostenstellenleiter, der eine Leistung, entweder nach seinem eigenen Entscheid oder durch den [[Prozess]] seiner Stelle gegeben, mehr oder weniger beziehen kann, diese auch seinem Verbrauch entsprechend belastet erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansatzpunkt für die Unterscheidung zwischen echten innerbetrieblichen Leistungen und [[Umlagen]] ist die zugrunde liegende &amp;lt;u&amp;gt;Leistungsbeziehung&amp;lt;/u&amp;gt;.&lt;br /&gt;
*Die empfangende Kostenstelle muss entweder die von der leistenden [[Kostenstelle]] bezogene &amp;lt;u&amp;gt;Leistungsmenge frei bestimmen&amp;lt;/u&amp;gt; können oder - manchmal noch besser - , die Freiheit haben, die Leistung auch extern beziehen zu können.&lt;br /&gt;
*Ersatzweise muss ein &amp;lt;u&amp;gt;ursächlicher (automatischer) Zusammenhang&amp;lt;/u&amp;gt; zwischen der Leistungsmenge der empfangenden Kostenstelle und der leistenden Kostenstelle vorhanden sein.&lt;br /&gt;
*Mindestens ein Teil der Kosten der &amp;lt;u&amp;gt;leistenden Kostenstelle&amp;lt;/u&amp;gt; muss direkt und ursächlich von der abgegebenen Leistungsmenge abhängig sein ([[Proportionale_Kosten]]). Umso mehr Leistungseinheiten die anderen beziehen, desto mehr Kosten (nicht Ausgaben) entstehen in der leistenden Kostenstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die leistende Kostenstelle muss somit &amp;lt;u&amp;gt;in der Planung&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
*eine Planbeschäftigung festlegen können (geplante Leistungsabgabe an andere Kostenstellen) und&lt;br /&gt;
*Personal- und Sachkostenteile aufweisen, die sich proportional zur abgegebenen Leistung verhalten.&lt;br /&gt;
*Einen proportionalen Plankostensatz bestimmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend den Regeln der flexiblen Plankostenrechnung (vgl. Beitrag zur [[Verbrauchsabweichung]]) werden der empfangenden Kostenstelle immer nur die proportionalen Kosten (Plan- oder Istleistung mal prop. Plankostensatz) verrechnet. So wird sichergestellt, dass der Leiter der leistenden Kostenstelle die Verantwortung für seine Mehr- oder Minderverbräuche übernehmen kann ([[Sollkosten]] – Istkosten), der Leiter der empfangenden Kostenstelle die von ihm bestellten Mehrleistungen auch zum leistungsabhängigen Satz in seinen Istkosten findet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dabei ist es &amp;lt;u&amp;gt;unerheblich&amp;lt;/u&amp;gt;, ob die Kosten für die abgegebene Leistung in der empfangenden Kostenstelle proportional oder fix geplant werden.''' &lt;br /&gt;
Beispiele: Bezug von Reparatur- oder Unterhaltsleistungen einer Werkstätte auf die Gebäude- oder Direktionskostenstelle. &lt;br /&gt;
Mit anderen Worten kann die gleiche echte ILV in einer Kostenstelle voll proportional, weil abhängig von der Beschäftigung der empfangenden Kostenstelle (geplanter Unterhalt), vollständig fix (weil die empfangende Kostenstelle eine nicht am Produkt mitarbeitende Stelle ist) oder gemischt (Verrechnung kalk. Energiekosten mit prop. Teil für Maschinenbetrieb und Fixteil für Beleuchtung) geplant werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiele für &amp;lt;u&amp;gt;echte innerbetriebliche Leistungen&amp;lt;/u&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Unterhaltsarbeiten, welche die Kostenstelle Unterhalt für andere Kostenstellen erbringt,&lt;br /&gt;
*Kosten einer Energiestelle, welche sich mit höherer Leistungsmenge der empfangenden Kostenstelle automatisch erhöhen (auch als Hilfskostenstellen bezeichnet),&lt;br /&gt;
*Kosten des Fuhrparks, welche pro geleistete Betriebsstunde (oder pro km) höher werden,&lt;br /&gt;
*IT-Entwicklungsleistungen, welche von der empfangenden Kostenstelle explizit bestellt werden und nach verbrauchten Stunden intern verrechnet werden.&lt;br /&gt;
*Übernahme von Bauleitungsarbeiten durch Mitarbeitende einer Immobilienstelle beim Bau eigener Anlagen/Gebäudeteile (Es wird Anlagenwert generiert, unabhängig davon ob dieser Wert aktiviert wird oder nicht).&lt;br /&gt;
*Raumkosten, sofern die nutzende Kostenstelle ein Kündigungsrecht hat und die Abrechnung gemäß den genutzten Quadratmetern erfolgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersichtstabelle für die Bestimmung echter (leistungsbezogen verrechneter) innerbetrieblicher Leistungen:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |EMPFANGENDE KOSTENSTELLE&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |LEISTENDE KOSTENSTELLE &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10%&amp;quot; | entweder     || width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Freie Wahl für den Leistungsbezug || sowohl ||width=&amp;quot;35%&amp;quot; | Planbeschäftigung, proportionale Kosten und damit prop. Plankostensatz sind bestimmbar. &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| oder              || Ursächlicher Zusammenhang zwischen selbst erbrachter Leistungsmenge und Kosten der bezogenen Leistung. || width=&amp;quot;10%&amp;quot; | als auch || Ursächlicher Zusammenhang zwischen abgebender Leistungsmenge und Kostenhöhe.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:black&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Die Wahl der empfangenden Kostenstelle, mehr oder weniger Leistung zu beziehen, muss innerhalb des Planjahres gewährleistet werden.&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbringt eine Kostenstelle ihre Leistungen direkt auf einen Auftrag oder ein Produkt (für Dritte oder lagerfähig), sind die entsprechenden Kosten als &amp;lt;u&amp;gt;proportionale Fertigungskosten&amp;lt;/u&amp;gt; definiert, nicht als innerbetriebliche Leistung. Inhaltlich betrachtet handelt es sich um einen sehr ähnlichen Vorgang, jedoch mit dem wichtigen Unterschied, dass der Empfänger (Kostenträger) das Produkt und nicht eine Kostenstelle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind echte innerbetriebliche Leistungen aktivierbar oder bedürfen sie wegen ihres Umfangs einer Nachkalkulation (Grossreparaturen, eigener Anlagenbau, Werkzeugbau), wird ihre Erstellung im Rahmen eines &amp;lt;u&amp;gt;innerbetrieblichen Auftrags&amp;lt;/u&amp;gt; abgewickelt, d.h. sie werden datenmässig wie Kundenaufträge oder eben Kostenträger behandelt. Solche Aufträge werden meist schon bei der Festlegung des Produktionsprogramms berücksichtigt und gelangen so in die Planbeschäftigung der Stellen.&lt;br /&gt;
Kleinere Arbeiten mit eher einmaligem Charakter werden aufgrund der Leistungserfassung direkt von Kostenstelle zu Kostenstelle zu proportionalen Plankostensätzen (Plankostensatz multipliziert mit den geleisteten [[Bezugsgrössen]]einheiten) verrechnet. Die empfangende Kostenstelle trägt solchen Kosten schon in der Planung Rechnung. Beispielsweise plant die Spedition Servicekosten für ihre eigenen Fahrzeuge ein, weiss aber zum voraus, dass die entsprechenden Arbeiten in der unternehmenseigenen Garage ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der &amp;lt;u&amp;gt;Vollkostenrechnung&amp;lt;/u&amp;gt; werden vor allem die Kosten folgender Kostenstellen mittels Schlüsseln auf die leistungsempfangenden Kostenstellen umgelegt:&lt;br /&gt;
*Gebäude, Reinigung, Heizung, Portier und Gärtner;&lt;br /&gt;
*Energieversorgung und Entsorgungsdienste, sofern Leistungsaufnahme nicht messbar;&lt;br /&gt;
*Einkaufs- und Lagerkostenstellen aller Art; sofern nicht nach z.B. nach Einkaufsvorgängen oder genutzten Palettenplätzen abgerechnet wird (was besser wäre)&lt;br /&gt;
*Telefondienst, sofern keine Zählgeräte installiert sind;&lt;br /&gt;
*Betriebsleitung, Arbeitsvorbereitung, Planung und Werkstattschreiber (echte [[Gemeinkosten]]);&lt;br /&gt;
*Fuhrpark und innerbetriebliche Transporte, sofern die Fahrleistung nicht kostenstellenweise erfasst wird (z.B. über gefahrene Kilometer oder Tonnen-Kilometer);&lt;br /&gt;
*EDV Dienste, vor allem für Systembedienung und  -wartung sowie allgemeine Datensicherung, denn hier ist eine individuelle Leistungsbeziehung auch über sogenannte IT-Tickets nicht herstellbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was im Rahmen einer [[Kalkulation]] sinnvoll und nötig ist, führt bei Entscheidungen meist in die Irre. Umlagen sollten deshalb nicht in der Ergebnisrechnung verwendet werden. Sonst entsteht kein echter [[Deckungsbeitrag]]. Siehe ergänzend auch [[Deckungsbeitragsrechnung]] und [[Deckungsbeitragsrechnung_mehrstufig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eine Umlage mit Schlüsselgrössen ist der (vergebliche) Versuch, einen nicht existierenden Verursachungszusammenhang zwischen den Kosten eines Leistungsbezugs einer Kostenstelle und den Kosten ihrer eigenen Leistungsabgabe an andere Kostenstellen oder Aufträge herzustellen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; clear=&amp;quot;all&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso komplexer das Leistungsgeflecht in einem Unternehmen wird, desto mehr erbringen Kostenstellen Leistungen für andere Kostenstellen, die mangels eindeutigem Verursachungszusammenhang nicht verantwortungsgerecht verrechenbar sind. In der Literatur wurden Unmengen mehr oder minder komplizierter Kostenumlageverfahren entwickelt (vgl. ausführlich bei Kilger, 1988, 426 ff.). Alle diese Verfahren versuchen das Unmögliche, nämlich einen sachlichen Zusammenhang zwischen Leistung und Kosten zu definieren, der in der Realität nicht existiert. &lt;br /&gt;
Diese Anstrengungen werden unternommen, um im Rahmen der Vollkostenrechnung die vollen [[Herstellkosten]] oder die Selbstkosten zu berechnen. Man muss als Controller jedoch schlussfolgern, dass diese Grössen wegen des teilweise fehlenden Verursachungszusammenhangs nie sachlich richtig berechnet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel zur Planung einiger Kostenstellen bei einfacher gegenseitiger Leistungsbeziehung siehe:&lt;br /&gt;
[http://www.czsg.com/ Controller-Leitfaden, CZSG Controller Zentrum St. Gallen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.igc-controlling.org/DE/_publikationen/publikationen.php IGC-Controller-Wörterbuch, International Group of Controlling (Hrsg.), 4. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart, 2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.czsg.com/ Controller-Leitfaden], hrsg. von Dr. Lukas Rieder,[http://www.czsg.com/ CZSG Controller Zentrum St. Gallen], WEKA-Verlag, Zürich, 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturtipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.czsg.com/_buechershop/buechershop.asp Neues Brevier des Rechnungswesens], Rieder, L./ Siegwart, H., Bern/Stuttgart/Wien, 5. Auflage 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.czsg.com/_buechershop/buechershop.asp Kosten-/Leistungsrechnung für die Verwaltung], Rieder, L., Bern/Stuttgart/Wien, 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Hanken, Guido Kleinhietpaß, Martin Lagarden: Verrechnungspreise: Praxisleitfaden für Controller und Steuerexperten, 2. Auflage, Haufe, Freiburg, 2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellender Autor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dipl.-Kfm. Markus Berger-Vogel, [http://www.czsg.com/ CZSG Controller Zentrum St. Gallen], mailto:markus.berger-vogel@czsg.com , Tel: +41 (0) 71 244 93 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Internes Rechnungswesen und Planung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11686</id>
		<title>Kennzahlen des E-Commerce</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11686"/>
		<updated>2017-06-25T11:31:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: /* Bounce Rate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Conversion Rate 1 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops, Produkte in den Warenkorb gelegt und diesen angeklickt haben – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 1 }=\frac{ \text{ Klicks auf Warenkorb } }{ \text{ Besucher auf der Website } }=\frac{ 50 }{ 1.000 }=5,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch das richtige Sortiment, Preis, etc. erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 2 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 2 (CR2) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite des Warenkorbs befinden und nun den Button “zur Kasse“ geklickt haben - ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 2 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;Warenkorb&amp;quot; } }=\frac{ 35 }{ 50 }=70,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 3 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 3 (CR3) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite “zur Kasse“ befinden und auf den Button “zahlungspflichtig bestellen“ geklickt haben  – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 3 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zahlungspflichtig bestellen&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }=\frac{ 21 }{ 35 }=60,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich dadurch erzielen, wenn möglichst viele Zahlungsarten wie z.B. Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, etc. angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate oder auch Kaufabschlussrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die auf der Website eines Online Shops ein oder mehrere Produkte bestellt haben– ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
Gebildet wird diese über die Conversion Rate 1,2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate }=\frac{ \text{ zahlende Kunden } }{ \text{ Anzahl der Besucher auf einer Website } }=\frac{ 20 }{ 1.000 }=2,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch die Verbesserungen der CR1, CR2, C3 erzielen sowie natürlich eines guten Marketing-Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AOV ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AOV (Average Order Value) ist der Ø Bon eines zahlenden Kunden einer Website.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wie hoch der Warenkorb war, den ein Kunde im Schnitt bestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ AOV }=\frac{ \text{ Bestellumsatz } }{ \text{Anzahl zahlender Kunden } }=\frac{ 10.000 }{ 80 }=125\$&amp;lt;/math&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bounce Rate ==&lt;br /&gt;
Die Bounce Rate ist die Absprungrate, die über eine Website aussagt, auf welchen Seiten ein Kunde die Seite wieder verlässt.&lt;br /&gt;
Hierbei wird zwischen zwei Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunde sucht im Internet nach einem Produkt/Dienstleistung/Information/etc. klickt auf eine Website und verlässt diese innerhalb weniger Sekunden – klickt auf den “Zurück-Button“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Art:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunde besucht auf einer Website mehrere Unterseiten und verlässt die Website z.B. bei der 4. Unterseite.&lt;br /&gt;
Hieran kann der Website-Betreiber erkennen, welche Seiten optimiert werden müssten bzw. sich damit auseinandersetzen, wieso der Kunde die Unterseite verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Bestellumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno-Quote ==&lt;br /&gt;
Die Storno-Quote ist das Verhältnis der nicht getätigten Bestellung zu den Gesamtbestellungen. Dies sind z.B. Kunden, die innerhalb der Widerrufsfrist ihren Auftrag stornieren oder wenn auch ein Kreditkartenbetrug vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Versandumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen abzgl. der Stornierungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellender Autor ==&lt;br /&gt;
Kristoffer Ditz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11685</id>
		<title>Kennzahlen des E-Commerce</title>
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		<updated>2017-06-25T11:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: /* Bounce Rate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Conversion Rate 1 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops, Produkte in den Warenkorb gelegt und diesen angeklickt haben – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 1 }=\frac{ \text{ Klicks auf Warenkorb } }{ \text{ Besucher auf der Website } }=\frac{ 50 }{ 1.000 }=5,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch das richtige Sortiment, Preis, etc. erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 2 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 2 (CR2) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite des Warenkorbs befinden und nun den Button “zur Kasse“ geklickt haben - ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 2 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;Warenkorb&amp;quot; } }=\frac{ 35 }{ 50 }=70,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 3 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 3 (CR3) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite “zur Kasse“ befinden und auf den Button “zahlungspflichtig bestellen“ geklickt haben  – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 3 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zahlungspflichtig bestellen&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }=\frac{ 21 }{ 35 }=60,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich dadurch erzielen, wenn möglichst viele Zahlungsarten wie z.B. Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, etc. angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate oder auch Kaufabschlussrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die auf der Website eines Online Shops ein oder mehrere Produkte bestellt haben– ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
Gebildet wird diese über die Conversion Rate 1,2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate }=\frac{ \text{ zahlende Kunden } }{ \text{ Anzahl der Besucher auf einer Website } }=\frac{ 20 }{ 1.000 }=2,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch die Verbesserungen der CR1, CR2, C3 erzielen sowie natürlich eines guten Marketing-Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AOV ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AOV (Average Order Value) ist der Ø Bon eines zahlenden Kunden einer Website.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wie hoch der Warenkorb war, den ein Kunde im Schnitt bestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ AOV }=\frac{ \text{ Bestellumsatz } }{ \text{Anzahl zahlender Kunden } }=\frac{ 10.000 }{ 80 }=125\$&amp;lt;/math&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bounce Rate ==&lt;br /&gt;
Die Bounce Rate ist die Absprungrate, die über eine Website aussagt, auf welchen Seiten ein Kunde die Seite wieder verlässt.&lt;br /&gt;
Hierbei wird zwischen zwei Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunde sucht im Internet nach einem Produkt/Dienstleistung/Information/etc. klickt auf eine Website und verlässt diese innerhalb weniger Sekunden – klickt auf den “Zurück-Button“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kunde besucht auf einer Website mehrere Unterseiten und verlässt die Website z.B. bei der 4. Unterseite.&lt;br /&gt;
Hieran kann der Website-Betreiber erkennen, welche Seiten optimiert werden müssten bzw. sich damit auseinandersetzen, wieso der Kunde die Unterseite verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Bestellumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno-Quote ==&lt;br /&gt;
Die Storno-Quote ist das Verhältnis der nicht getätigten Bestellung zu den Gesamtbestellungen. Dies sind z.B. Kunden, die innerhalb der Widerrufsfrist ihren Auftrag stornieren oder wenn auch ein Kreditkartenbetrug vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Versandumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen abzgl. der Stornierungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellender Autor ==&lt;br /&gt;
Kristoffer Ditz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11684</id>
		<title>Kennzahlen des E-Commerce</title>
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		<updated>2017-06-25T11:30:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: /* Bounce Rate */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Conversion Rate 1 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops, Produkte in den Warenkorb gelegt und diesen angeklickt haben – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 1 }=\frac{ \text{ Klicks auf Warenkorb } }{ \text{ Besucher auf der Website } }=\frac{ 50 }{ 1.000 }=5,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch das richtige Sortiment, Preis, etc. erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 2 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 2 (CR2) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite des Warenkorbs befinden und nun den Button “zur Kasse“ geklickt haben - ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 2 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;Warenkorb&amp;quot; } }=\frac{ 35 }{ 50 }=70,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 3 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 3 (CR3) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite “zur Kasse“ befinden und auf den Button “zahlungspflichtig bestellen“ geklickt haben  – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 3 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zahlungspflichtig bestellen&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }=\frac{ 21 }{ 35 }=60,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich dadurch erzielen, wenn möglichst viele Zahlungsarten wie z.B. Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, etc. angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate oder auch Kaufabschlussrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die auf der Website eines Online Shops ein oder mehrere Produkte bestellt haben– ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
Gebildet wird diese über die Conversion Rate 1,2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate }=\frac{ \text{ zahlende Kunden } }{ \text{ Anzahl der Besucher auf einer Website } }=\frac{ 20 }{ 1.000 }=2,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch die Verbesserungen der CR1, CR2, C3 erzielen sowie natürlich eines guten Marketing-Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AOV ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AOV (Average Order Value) ist der Ø Bon eines zahlenden Kunden einer Website.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wie hoch der Warenkorb war, den ein Kunde im Schnitt bestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ AOV }=\frac{ \text{ Bestellumsatz } }{ \text{Anzahl zahlender Kunden } }=\frac{ 10.000 }{ 80 }=125\$&amp;lt;/math&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bounce Rate ==&lt;br /&gt;
Die Bounce Rate ist die Absprungrate, die über eine Website aussagt, auf welchen Seiten ein Kunde die Seite wieder verlässt.&lt;br /&gt;
Hierbei wird zwischen zwei Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)&lt;br /&gt;
Ein Kunde sucht im Internet nach einem Produkt/Dienstleistung/Information/etc. klickt auf eine Website und verlässt diese innerhalb weniger Sekunden – klickt auf den “Zurück-Button“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)&lt;br /&gt;
Ein Kunde besucht auf einer Website mehrere Unterseiten und verlässt die Website z.B. bei der 4. Unterseite.&lt;br /&gt;
Hieran kann der Website-Betreiber erkennen, welche Seiten optimiert werden müssten bzw. sich damit auseinandersetzen, wieso der Kunde die Unterseite verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Bestellumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno-Quote ==&lt;br /&gt;
Die Storno-Quote ist das Verhältnis der nicht getätigten Bestellung zu den Gesamtbestellungen. Dies sind z.B. Kunden, die innerhalb der Widerrufsfrist ihren Auftrag stornieren oder wenn auch ein Kreditkartenbetrug vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Versandumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen abzgl. der Stornierungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellender Autor ==&lt;br /&gt;
Kristoffer Ditz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11683</id>
		<title>Kennzahlen des E-Commerce</title>
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		<updated>2017-06-25T11:29:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Conversion Rate 1 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops, Produkte in den Warenkorb gelegt und diesen angeklickt haben – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 1 }=\frac{ \text{ Klicks auf Warenkorb } }{ \text{ Besucher auf der Website } }=\frac{ 50 }{ 1.000 }=5,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch das richtige Sortiment, Preis, etc. erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 2 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 2 (CR2) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite des Warenkorbs befinden und nun den Button “zur Kasse“ geklickt haben - ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 2 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;Warenkorb&amp;quot; } }=\frac{ 35 }{ 50 }=70,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 3 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 3 (CR3) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite “zur Kasse“ befinden und auf den Button “zahlungspflichtig bestellen“ geklickt haben  – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 3 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zahlungspflichtig bestellen&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }=\frac{ 21 }{ 35 }=60,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich dadurch erzielen, wenn möglichst viele Zahlungsarten wie z.B. Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, etc. angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate oder auch Kaufabschlussrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die auf der Website eines Online Shops ein oder mehrere Produkte bestellt haben– ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
Gebildet wird diese über die Conversion Rate 1,2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate }=\frac{ \text{ zahlende Kunden } }{ \text{ Anzahl der Besucher auf einer Website } }=\frac{ 20 }{ 1.000 }=2,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch die Verbesserungen der CR1, CR2, C3 erzielen sowie natürlich eines guten Marketing-Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AOV ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AOV (Average Order Value) ist der Ø Bon eines zahlenden Kunden einer Website.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wie hoch der Warenkorb war, den ein Kunde im Schnitt bestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ AOV }=\frac{ \text{ Bestellumsatz } }{ \text{Anzahl zahlender Kunden } }=\frac{ 10.000 }{ 80 }=125\$&amp;lt;/math&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bounce Rate ==&lt;br /&gt;
Die Bounce Rate ist die Absprungrate, die über eine Website aussagt, auf welchen Seiten ein Kunde die Seite wieder verlässt.&lt;br /&gt;
Hierbei wird zwischen zwei Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Ein Kunde sucht im Internet nach einem Produkt/Dienstleistung/Information/etc. klickt auf eine Website und verlässt diese innerhalb weniger Sekunden – klickt auf den “Zurück-Button“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Ein Kunde besucht auf einer Website mehrere Unterseiten und verlässt die Website z.B. bei der 4. Unterseite.&lt;br /&gt;
Hieran kann der Website-Betreiber erkennen, welche Seiten optimiert werden müssten bzw. sich damit auseinandersetzen, wieso der Kunde die Unterseite verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Bestellumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno-Quote ==&lt;br /&gt;
Die Storno-Quote ist das Verhältnis der nicht getätigten Bestellung zu den Gesamtbestellungen. Dies sind z.B. Kunden, die innerhalb der Widerrufsfrist ihren Auftrag stornieren oder wenn auch ein Kreditkartenbetrug vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Versandumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen abzgl. der Stornierungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ersteinstellender Autor ==&lt;br /&gt;
Kristoffer Ditz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11682</id>
		<title>Kennzahlen des E-Commerce</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.controlling-wiki.com/de/index.php?title=Kennzahlen_des_E-Commerce&amp;diff=11682"/>
		<updated>2017-06-25T11:25:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Redakteur: Die Seite wurde neu angelegt: „== Conversion Rate 1 == '''Beschreibung'''  Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Websi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Conversion Rate 1 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 1 (CR1) oder auch Warenkorbrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops, Produkte in den Warenkorb gelegt und diesen angeklickt haben – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 1 }=\frac{ \text{ Klicks auf Warenkorb } }{ \text{ Besucher auf der Website } }=\frac{ 50 }{ 1.000 }=5,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch das richtige Sortiment, Preis, etc. erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 2 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 2 (CR2) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite des Warenkorbs befinden und nun den Button “zur Kasse“ geklickt haben - ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 2 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;Warenkorb&amp;quot; } }=\frac{ 35 }{ 50 }=70,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate 3 ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate 3 (CR3) ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die sich auf der Website eines Online Shops auf der Unterseite “zur Kasse“ befinden und auf den Button “zahlungspflichtig bestellen“ geklickt haben  – ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate 3 }=\frac{ \text{ Klicks auf Button &amp;quot;zahlungspflichtig bestellen&amp;quot; } }{ \text{ Besucher Unterseite &amp;quot;zur Kasse&amp;quot; } }=\frac{ 21 }{ 35 }=60,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich dadurch erzielen, wenn möglichst viele Zahlungsarten wie z.B. Kauf auf Rechnung, PayPal, Kreditkarte, etc. angeboten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Conversion Rate ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Conversion Rate oder auch Kaufabschlussrate ist das Verhältnis zwischen den Besuchern, die auf der Website eines Online Shops ein oder mehrere Produkte bestellt haben– ausgedrückt in Prozent.&lt;br /&gt;
Gebildet wird diese über die Conversion Rate 1,2 und 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ Conversion Rate }=\frac{ \text{ zahlende Kunden } }{ \text{ Anzahl der Besucher auf einer Website } }=\frac{ 20 }{ 1.000 }=2,0\%&amp;lt;/math&amp;gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hohe Werte lassen sich primär durch die Verbesserungen der CR1, CR2, C3 erzielen sowie natürlich eines guten Marketing-Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AOV ==&lt;br /&gt;
'''Beschreibung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der AOV (Average Order Value) ist der Ø Bon eines zahlenden Kunden einer Website.&lt;br /&gt;
Das bedeutet, wie hoch der Warenkorb war, den ein Kunde im Schnitt bestellt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Beispiel'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\text{ AOV }=\frac{ \text{ Bestellumsatz } }{ \text{Anzahl zahlender Kunden } }=\frac{ 10.000 }{ 80 }=125\$&amp;lt;/math&amp;gt;		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bounce Rate ==&lt;br /&gt;
Die Bounce Rate ist die Absprungrate, die über eine Website aussagt, auf welchen Seiten ein Kunde die Seite wieder verlässt.&lt;br /&gt;
Hierbei wird zwischen zwei Arten unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)Ein Kunde sucht im Internet nach einem Produkt/Dienstleistung/Information/etc. klickt auf eine Website und verlässt diese innerhalb weniger Sekunden – klickt auf den “Zurück-Button“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Ein Kunde besucht auf einer Website mehrere Unterseiten und verlässt die Website z.B. bei der 4. Unterseite.&lt;br /&gt;
Hieran kann der Website-Betreiber erkennen, welche Seiten optimiert werden müssten bzw. sich damit auseinandersetzen, wieso der Kunde die Unterseite verlassen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestellumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Bestellumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Storno-Quote ==&lt;br /&gt;
Die Storno-Quote ist das Verhältnis der nicht getätigten Bestellung zu den Gesamtbestellungen. Dies sind z.B. Kunden, die innerhalb der Widerrufsfrist ihren Auftrag stornieren oder wenn auch ein Kreditkartenbetrug vorliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versandumsatz ==&lt;br /&gt;
Der Versandumsatz ist die Summe aller getätigten Bestellungen abzgl. der Stornierungen von Besuchern eines Online-Shops.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Redakteur</name></author>
		
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